Archiv für den Monat: April 2014

Richtig leben

Schlank, glücklich und gesund durch Tanzen

Bewegung ist Voraussetzung für ein gesundes langes Leben. Aber nicht jede Form der Bewegung ist gesund. Monotone, ,stereotype Bewegungen im Arbeitsprozess sind nicht unbedingt gesundheitsfördernd. Viele Arbeitsplatze sind zudem extrem bewegungsarm und werden überwiegend sitzend ausgeübt

Über- und Fehlbelastungen brauchen eine Ausgleich unter Einbeziehung so vieler Muskeln wie möglich.

Eine ideale und erholsame Möglichkeit ist der Tanz.

Tanzen ist eine der ältesten Bewegungsformen und existierte schon bevor es Aufzeichnungen darüber gibt. Vermutlich lernten die Menschen tanzen, nachdem sie den aufrechten Gang erlernt hatten. Die Fähigkeit zu tanzen ist Teil unseres genetischen Programms.

Der Tanz fördert das Rhythmusgefühl, die Koordinierung von Bewegungsabläufen, das Lernen und schafft Lebensfreude und Stresstoleranz.

Tanzen fördert das Selbstbewusstsein und wirkt entspannend.

Menschen , die an Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht leiden, kann ein regelmäßiges Tanztraining helfen, die krankhaften Veränderungen wieder los zu werden. Beispielsweise kann  der Blutdruck nach einer Stunde intensiven Tanzens von erhöhten auf Normalwerte sinken. Durch das Training vergrößert sich die Muskelmasse, in der erhöhte Zuckerwerte abgebaut werden.

Durch regelmäßiges Tanzen entstehen vermehrt Glückshormone im Gehirn. Depressive Verstimmungen haben keine Chance mehr.

Eine ideale Form des Tanzes ist der Paartanz. Er fördert die Gehirnleistung, weil er nach festen Regeln getanzt wird. Damit sinkt auch das Demenzrisiko. Fürs Tanzen gibt es keine Altersbeschränkung.

Doch auch der Singletanz hat gesundheitsfördernde, positive Wirkungen.

Allein die Musik, Melodie und Rhythmus, erzeugen schöne Empfindungen. Das zeigen uns die Kinder vom frühesten Alter an, wenn sie nicht von den Erwachsenen daran gehindert werden. Das kindliche Vermögen zu Tanzen, sollten die Eltern unter allen Umständen fördern.

Kinder die Tanzen sind weniger aggressiv und lernen frühzeitig die Achtung vor dem anderen Geschlecht und anderen Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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