Beipackzettel für Kochsalz

DSC00032In früheren Zeiten war Kochsalz ein begehrter Artikel, den sich nur Reiche leisten konnten. Heute liegt der Salzkonsum in Deutschland über der von Ernährungsorganisationen empfohlenen Menge. Die Hauptlieferanten sind Brühpulver, Brot und Brötchen, verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren, Käse und der Salzstreuer im Haushalt.

Nebenwirkungen sind:

– Bluthochdruck und damit das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Herzschwäche

– Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) und Gewichtszunahme

– Salz macht wie Zucker süchtig

– Salz schädigt die Magenschleimhaut und führt zu chronischer Magenschleimhautentzündung mit dem Auftreten von bakteriellen Infektionen und Krebs

– Jodiertes Salz kann zu Schilddrüsenstörungen und Allergien führen

– Mit Fluor angereichertes Kochsalz kann gifitg sein

– Autoimmunkrankheiten durch Entzündungsreaktionen (gesundes Gewebe wird angegriffen)

– Salz erhöht die Calciumausscheidung und stört dadurch den Knochenaufbau.