Kategorie-Archiv: Bildung

Einfluß des Lernenes auf die Gesundheit

Mit Vitamin D gesund durchs ganze Jahr

Vitamin D wurde in der vergangenen Zeit oft zu wenig beachtet. Von der Sonne angeregt wird es in der Haut gebildet, im Fettgewebe und in der Muskulatur gespeichert.

Im Winter kann es zur Unterversorgung kommen, weil in unseren Breitengraden der Einfallswinkel der Sonne nicht ausreichend für die Vitamin-D-Bildung ist.

Vitamin D hat einen engen Bezug zum Knochenstoffwechsel. Es hält den Kalziumspiegel im Blut aufrecht und ist für die Kalziumaufnahme aus der Nahrung unentbehrlich.

Vitamin-D-Mangel spielt bei vielen Erkrankungen eine Rolle:

Lungenkrankheiten, Zuckerkrankheit , chronische Wunden, viele Krebsarten, Augenkrankheiten, Allergien, Rheuma, Gelenkentzündungen, Hautkrankheiten, Herzkrankheiten, Darmentzündungen, Bluthochdruck, Demenzerkrankungen, Menstruationsstörungen, Störungen des Immunsystems, grippale Infekte und viele andere mehr. Die „Grippewellen“ zum Ende des Winters könnten durch die schwindenden Vitaminvorräte entstehen.

Über die Ernährung lässt sich der Vitamin-D-Bedarf nur zu ca. 20 % decken. Fetter Fisch, Eier, Käse, Butter, Rinderleber und Pilze enthalten das. Vitamin. Rinder und Pilze müssen genügend Sonne abbekommen haben, Bei Massentierhaltung in Ställen sinkt der Vitamin-D-Gehalt ebenso wie bei Pilzzucht im Keller.

Deshalb ist es sinnvoll, in den Wintermonaten den Vitamin-D-Bedarf medikamentös zuzuführen. Der Tagesbedarf beträgt 1000 I.E.(internationale Einheiten) pro Tag. Ärzte können den Vitamingehalt im Blut kontrollieren. Meist wird diese Untersuchung von den Kassen nicht bezahlt, wenn kein Krankheitsverdacht besteht.

Wenn zum Ende des Winters die Vitaminvorräte im Köper schwinden, kommt es gehäuft zu grippalen Infekten.

Die meisten dicken Menschen haben Vitamin-D-Mangel. Es wird zwar im Fettgewebe gespeichert, aber nicht mehr ans Blut abgegeben.

Sonnenschutzmittel ab Lichtschutzfaktor 15 blockieren die Vitaminbildung zu hundert Prozent.

Ungewöhnliche Infektionskrankheiten

Im Rahmen der Flüchtlingsproblematik weist das Robert- Koch- Institut (RKI) darauf hin, dass neben den bekannten Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Hepatitis A, B und C, HIV, Krätze, Malaria auch in unseren Breiten ungewöhnliche Infektionskrankheiten auftreten können. Die meisten dieser Krankheiten verlaufen fieberhaft. Anhaltspunkte zur Unterscheidung der Krankheiten können die Inkubatonszeiten(Zeit von der Infektion bis zum ersten Auftreten der Symptome), die Herkunftsländer oder die Länder des Fluchtweges geben. Zu den von Mensch zu Mensch übertragbaren Krankheiten dieser Art zählen: Typhus, Amöbenleberabszess, Lassafieber, Hirnhautentzündung und Krim-Kongo-Fieber. Läuserückfallfieber wird durch (Kleider)Läuse übertragen, ebenso Fleckfieber. Weitere Informationen auf der Seite des RKI.

Für uns bedeutet das, Maßnahmen der täglichen Hygiene ernst zu nehmen, unnötiges Händereichen (Schmierinfektion) zu vermeiden und Tröpcheninfektion durch ausreichenden Abstand von Erkrankten zu verhindern.

 

 

 

 

Beipackzettel für Kochsalz

DSC00032In früheren Zeiten war Kochsalz ein begehrter Artikel, den sich nur Reiche leisten konnten. Heute liegt der Salzkonsum in Deutschland über der von Ernährungsorganisationen empfohlenen Menge. Die Hauptlieferanten sind Brühpulver, Brot und Brötchen, verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren, Käse und der Salzstreuer im Haushalt.

Nebenwirkungen sind:

– Bluthochdruck und damit das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Herzschwäche

– Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) und Gewichtszunahme

– Salz macht wie Zucker süchtig

– Salz schädigt die Magenschleimhaut und führt zu chronischer Magenschleimhautentzündung mit dem Auftreten von bakteriellen Infektionen und Krebs

– Jodiertes Salz kann zu Schilddrüsenstörungen und Allergien führen

– Mit Fluor angereichertes Kochsalz kann gifitg sein

– Autoimmunkrankheiten durch Entzündungsreaktionen (gesundes Gewebe wird angegriffen)

– Salz erhöht die Calciumausscheidung und stört dadurch den Knochenaufbau.

 

Beipackzettel für Milch und Milchprodukte

Wie jeder Medikamentenpackung könnte auch der Milch, dem Käse, dem Quark und dem Joghurt eine Produktinformation mit den häufigsten Nebenwirkungen des Konsums von Milch beigelegt werden. Gibt es einen sinnvollen Grund Milch zu konsumieren ? Kuhmilch ist für Kälbchen gemacht , um sie wachsen und gedeihen zu lassen.

Nebenwirkungen für Menschen:

Der hohe Gehalt an Fett fördert die Verkalkung der Gefäße, den Herzinfarkt, den Schlaganfall und die Demenz (Alzheimer).

Der hohe Gehalt an Östrogen fördert Prostata-, Brust- und Eierstockskrebs.

Der enthaltene Wachstumsfaktor IGF-1 födert das Wachstum, auch von Krebs und verhindert den natürlichen Kreszelltod.

Durch hohe Insulinspiegel nach Milchgenuß wird die Zuckerkrankheit gefördert.

Kasein aus der Milch ruft Allergien (Neurodermitis), neurologische Erkrankungen (Lähmungen) und Autoimmunkrankheiten (Rheuma)  hervor.

Der hohe Anteil an sauren Eiweißbestandteilen führt zu Knochenabbbau (Osteoporose) und zu einem Vitamin D-Verlust über die Nieren.

Jetzt Risiko und Nutzen vergleichen und weiter Käseschrippchen essen. „Fragen Sie aber nicht Ihren Arzt oder Apotheker“. Die essen das natürlich auch.

 

 

 

 

 

Krankheiten durch Ernährungsfehler

DSC00049Die Ursachen für die Entstehung von Krankheiten sind komplex. Insbesondere die Einflüsse aus der Umwelt und Belastungen durch den Arbeitsprozess sind durch den Einzelnen schwer zu beeinflussen. Anders sieht es bei den sogenannten Zivilisationskrankheiten aus. Bei ihnen spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle. Durch die Veränderung der Ernährung können diese Krankheiten verhütet oder geheilt werden:

Herz-Kreislaufkrankheiten, Schlaganfall, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettsucht, Rheuma, Arthrosen, Bandscheibenschäden, Allergien. Fettleber, Gallensteine, Nierensteine, Darmerkrankungen, Bindegewebs- und Venenschwäche, Depression, Burn out, Erschöpfung und Krebs.

Diese Aufzählung, die sicher noch erweitert werden kann, zeigt, daß wir selbst viel dazu tun können, um diese Krankheiten zu vermeiden oder zu heilen.